Was wächst denn da? Der Riesenkürbis …

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Halloween im Garten? So ähnlich …
Es war einmal ein kleines Kürbis-Pflänzchen, dass sich seinen Platz im Garten suchte und der Sonne entgegenstrebte …
Erste zarte Blüten und daraus entstehende Minikürbisse zeigten sich rasch. Doch mit der Zeit bahnte sich der Kürbis seinen ganz eigenen Weg – in den Apfelbaum! Und nicht nur das: Er entschied sich gegen die vielen kleinen Kürbisse und dachte an einen einzigen, großen Monsterkürbis 😉
Kürbis im Apfelbaum hat seinen besonderen Reiz und so durfte er wachsen, bis es jetzt an der Zeit war ihn zu ernten … Ergebnis: schlappe 6,9 Kilo! Das nenne ich einen Kürbis!
Da stellt sich dann ganz schnell die Frage, was man damit eigentlich macht! Erst einmal aufschneiden und schauen, was der Kürbis so bietet. Erstaunlicherweise entpuppt sich der Monsterkürbis dann doch als sanfter Riese, der sich fix zerkleinern lässt und einen ganz sanften Duft verbreitet – lecker!

Also, ausnehmen, Kerne sammeln und zum Trocknen beiseite stellen und dann in kleine Würfel schneiden. Aus einem, in Anbetracht der Masse, relativ kleinen Teil gibt es eine Kürbis-Quiche in Familiengröße.

Für den Rest wage ich mich an ein neues Gebiet: Chutney! Habe ich noch nicht ausprobiert, aber stelle ich mir toll vor und die Rezepte klingen nicht allzu aufwändig. Also wage ich das Experiment und siehe da, es entsteht ein tolles Kürbis-Chutney mit einem Hauch von Mango und einer guten Portion Gaumenfeuer!

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