Buchmessen-ABC 2011 – Von Agora bis Zuhause

A wie Agora: die eigentlich nicht vorhanden war, denn da war so etwas ganz Großes, was den Messeplatz dezent für sich einnahm 🙂
B wie book faces: eine tolle Aktion und dieses Jahr waren auch wir von everybody’s public dabei – hat richtig Spaß gemacht
C wie Cosplayer: in diesem Jahr nicht ganz so blutig und teilweise wirklich super kreativ
D wie Dreamteam: Danke Dodo, die Messe war super!

E wie Essengehen: tägliche Nahrungsaufnahme von ausgesucht köstlichem Essen in diesem Jahr und stets grandioser Gesellschaft

F wie Freunde: denn manche Kolleginnen und Kollegen sind mittlerweile einfach mehr und entsprechend schön ist es, so viele davon wiederzusehen
G wie Groupie: auch erwachsene Frauen (Männer sicher auch, aber da hat sich keiner geoutet) sind einfach nur Hin und Weg bei manchem Autor …
H wie hektisches Treiben, gehört dazu, aber fand ich in diesem Jahr erstaunlich entspannt
I wie Island: ich habe auch in diesem Jahr wieder viel zu wenig davon mitbekommen, ich baue mal optimistisch auf 2012
J wie Jagdfieber: erwacht doch regelmäßig, wenn man so viele wunderbare Bücher sieht, wahlweise auch Non-Book-Artikel
K wie Kultkolumne: Der Messe-Mayer bescherte uns eines der lustigsten Treffen auf der Messe, inklusive Erwähnung mit Gruselfoto in besagter Kolumne auf buchmarkt.de
L wie Lesezelt: Irgendwo auf dem Parkplatz zwischen den Hallen 3 und 4 stand es und sah besonders im Regen extrem traurig aus
M wie Mienenspiele: unsere diesjährige Buchmessenaktion, bei der wir um mimische
Antworten auf drei Fragen baten – und erhielten! Die Ergebnisse gibt’s auf facebook unter Gründungsdiary
N wie Neuseeland: Das nächste Gastland und ich finde das klingt super spannend!
O wie Open Space aka Spacerochen, Spaceshuttle … mag stylish wirken, aber irgendwie war es doch recht beengt und so richtig passen, mochte Audi dann für viele doch nicht
P wie Pausentreffen: zwischen den Terminen im Freien oder einfach auf dem Weg im Gang, bei denen sich oftmals großartige Gespräche ergeben
Q wie Quatsch: gerne auch Geschwätz, das man vorzugsweise im Vorbeigehen, im Shuttlebus oder auf der Rolltreppe hört
R wie Rolltreppe: das alte Lied vom Sthen und Gehen. In diesem Jahr hat man jedoch verstärkt auf Leitbänder und Security gesetzt
S wie Stimmbänder: nach fünf Tagen ordentlich in Mitleidenschaft gezogen – tiefe Stimmen machen sich geschlechterübergreifend breit
T wie TNT: Don’t ask, aber es gab da so einen Ohrwurm
U wie ungeplant: Treffen, Termine etc. Man sollte sich definitiv ein paar Zeitfenster offen halten. Ist zwar auch kein Garant alle zu treffen, die man möchte, aber die Chancen steigen deutlich!
V wie Verlage: auffallend in diesem Jahr die vielen neu gestalteten Stände
W wie Wohnzimmertrend: immer mehr Verlagsstände wandeln sich in kleine oder große Wohlfühloasen
X wie X für ein U vormachen: Wenn man so dem einen oder anderen Gespräch lauscht, weiß man, dass man manchen Menschen einfach ALLES erzählen könnte
Y wie youtube: Hier findet sich ein kleines Best of-Potpurri unserer „Mienenspiele“
Z wie Zuhause: So fühle ich mich bereits am ersten Morgen. Es gibt da wohl nur Extreme, ich liebe die Messe, das Adrenalin, die Reizüberflutung, den Austausch, die Atmosphäre …
Die Buchmesse hat ihre Tore geschlossen, Bücher, Kolleginnen und Kollegen sind größtenteils wieder zurück und bis zum nächsten großen Familientreffen dauert es noch … Für mich war 2011 eine großartige Messe und ich bin froh, dass ich dieses Erlebnis mit vielen wunderbaren Menschen teilen durfte – Danke Euch!

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