20 Dinge über mich, die …

zumindest noch für die eine oder andere Überraschung sorgen könn(t)en.

Momentan kursiert ein Blogstöckchen, über das ich mehrfach gestolpert bin und dessen Ausführungen mich bisher köstlich amüsiert haben. Da ich beim Lesen von anderen Beiträgen einige Gemeinsamkeiten entdeckt habe, finde ich es einfach spannend!
Also habe ich überlegt, welche 20 Dinge wohl wenige Menschen über mich wissen, was gar nicht sooo leicht ist, aber Spaß macht! Ob man das alles wissen muss und ob es interessiert, sei dahingestellt 😉
1.     Tatsächlich habe ich erst 1999 richtig begonnen, mit einem Computer zu arbeiten und hatte dezent Angst vor diesem Gerät. Vielleicht lag es auch am Geräusch des 56K-Modems, das sich bis heute in mein Gedächtnis gebrannt hat. Heute ertrage ich kaum einen Tag ohne Laptop & Co.!
2.     Dafür hatte ich bereits 1998 ein Handy: Ein Riesenknochen mit ausziehbarer Antenne, mit dem sich am besten im offenen Cabrio telefonieren ließ!
3.     Aufgrund eines unglücklichen Vorfalls im elterlichen Rosenbeet mit einer … sagen wir, sommerlich in Mitleidenschaft gezogenen Milchschnitte, kann ich dieses Produkt bis heute nicht nur nicht essen sondern auch nicht riechen: Das strikte Milchschnittenverbot gilt für JEDEN, der sich in meiner Nähe aufhält!
4.     Auch ich war optimistisch, als ich zum ersten Mal meine Größe für den Perso mit 165 cm angeben musste – aber wer will da heute noch kleinlich sein …
5.     Im Teenageralter war ich irgendwie in Sandokan verliebt – zumindest habe ich gefühlte 15-20 Mal Emilio Salgaris „Sandokan – Die Tiger vom Mompracems“ gelesen.
6.     Ja, ich esse auch mal welche…, aber auch wenn die Menschen immer ganz erstaunt sind: Ich mag Schokolade nicht sonderlich und Schokopudding, -eis oder-Mousse gehen so gar nicht!
7.     Wenn mich etwas aufregt (erst recht beim Autofahren) fluche ich ganz undamenhaft wie ein Kesselflicker.
8.     Auch wenn ich das in frühen Jahren weit von mir gewiesen habe: Ich bin in vielerlei Hinsicht ganz eindeutig die Tochter meines Vaters und meiner Mutter – und mittlerweile amüsiert es mich!
9.     In der Abizeit habe ich jede Nacht Magnum im Fernsehen geschaut. Der Serienjunkie in mir ist bis heute extrem ausgeprägt.
10.  Manchmal male ich mir einen Riesenlottogewinn aus und überlege, was ich mit dem Geld alles machen würde …
11.  Ich rechne es meinem Vater bis heute hoch an, dass er mir, nachdem ich mein Auto nach einem Unfall komplett zerlegt hatte, ohne zu zögern seinen Autoschlüssel in die Hand drückte und mir damit nicht nur Vertrauen entgegenbrachte, sondern mir auch die Angst nahm!
12.  Ich neige zu Extremen, egal ob bei Phasenaktivitäten, bei der Ordnung meiner Bücher oder beim Sortieren von Kleidungsstücken nach Farben.
13.  Ich habe ein Faible für Film-Klassiker der 30er und 40er Jahre.
14.  Ich finde Fußnoten bescheuert.
15.  Es gibt Musik, gerade auch Soundtracks aus Filmen, bei denen ich direkt weinen kann / muss.
16.  Meine Eltern haben drei Büchereiausweise beantragt, damit ich als Kind genug Lesestoff hatte. Vor dem Lesen, hat meine Mutter die Bücher mit Sagrotan abgewischt … Jahre später hatte ich wieder Bücher aus einer Bücherei in der Hand und verstand sie endlich 😉
17.  Aus meiner Studienzeit ist der größte Luxus bis heute, einfach am Nachmittag ins Kino zu gehen!
18.  Ich glaube, dass Vieles im Leben erst nach Jahren Sinn ergibt und man Menschen wie Dingen eine zweite Chance geben sollte.
19.  Ich bin gut in Extremsituation und bin wahlweise die ruhig-praktische Reglerin, die Arzt-/Krankenhausbegleiterin, die Motivatorin, die Beichtmutter oder die Mary Poppins für alle Fälle.
20.  Ich bin super schlecht darin zu sagen, was Alltagsprodukte kosten – Luxusartikel hingegen schätze ich in der Regel recht punktgenau 😉
Ich werfe das Blogstöckchen in die Luft und freue mich, wenn es aufgefangen wird!

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